Der OC1 bringt echte Drawmer-Kompression ins 500er-Format. Mit umfassenden Steuerungs- und Klangformungsmöglichkeiten bietet der OC1 die Präzision, Flexibilität und den Charakter, den man von den Drawmer-Rackgeräten kennt.
Der OC1 bietet eine klassische optische Kompression mit einer sanften, warmen und natürlich klingende Dynamiksteuerung für alle Audioquellen insbesondere für Gesang und Akustikgitarren.
Vollständige Kontrolle
Der OC1 bietet einen für Kompressoren der 500er-Serie ungewöhnlich umfassenden Funktionsumfang. Eingangs- und Ausgangsverstärkung, Regler für Threshold, Ratio, Attack und Release sowie Möglichkeiten zur Parallelkompression über den Wet/Dry-Mix-Regler – alles vollständig einstellbar und über die hochpräzisen Potentiometer mit 21 Raststufen abrufbar – ermöglichen eine vollständige Kontrolle über die Dynamik.
BIG und AIR
Die frei wählbaren BIG- und AIR-Modi, die vom preisgekrönten Multiband-Kompressor 1973 übernommen wurden, bestimmen wie der Kompressor auf tiefe und hohe Frequenzen reagiert. Tiefen Frequenzen erhalten zusätzliche Tiefe und Wärme, hohe Frequenzen mehr Brillanz und Helligkeit.
Der BIG-Modus reduziert die Empfindlichkeit des Sidechains gegenüber tiefen Frequenzen. Damit erzeugt er den Effekt, dass der Bass lauter und voluminöser wirkt. Zusätzlich wird der Ducking- und Pumping-Effekt verringert, welcher entstehen kann, wenn hohe Frequenzen durch die Dominanz tiefer Frequenzen „heruntergezogen“ werden. Insgesamt entsteht eine ausgeglichenere Kompression.
AIR bewahrt hochfrequente Details, die bei der Kompression manchmal verloren gehen können. Das Ergebnis ist ein detailreicher und transparenter Klang, ohne dabei schrill zu wirken oder spürbar unnatürliche Artefakte zu erzeugen. Dies verleiht insbesondere der menschlichen Stimme und akustischen Instrumenten mehr Definition. Becken klingen lebendiger, ohne aufdringlich zu wirken, und Gesang klingt offener, ohne übertriebene Zischlaute.
CRUSH
Der OC1 verfügt über die beliebte CRUSH-Funktion. Der Effekt variiert je nach Höhe der Eingangsverstärkung und fügt harmonische Klangfülle, subtile Verzerrung sowie jene schwer fassbare analoge Wärme hinzu, die Mischungen zum Leben erweckt. Der Tieftonbereich wird fetter, die Mitten gewinnen an Präsenz und der Hochtonbereich glänzt mit sanftem Schimmer.
Ein PGM-Modus-Schalter bietet eine zweite, langsamere Release-Zeit, die proportional zum Programmmaterial oberhalb des Schwellenwerts ist. Dadurch werden übermäßiges Pumping und unnatürliche Artefakte bei starker Kompression reduziert.
Stereo-Link
Über den dedizierten Link-Pin 6 am 500er-Chassis lässt sich mithilfe der LINK-Taste die Gain-Reduktion von Kompressormodulen in benachbarten Steckplätzen miteinander verknüpfen. Diese Funktion eignet sich ideal für die Verbindung von Mehrkanalmodulen. Das Modul mit der höchsten Gain-Reduktion fungiert als Master und Trigger für alle anderen verknüpften Module. Die Verknüpfung umfasst die Regler BIG, AIR, Threshold und Ratio.
Mit dem „Output Gain“-Regler lässt sich der Ausgangspegel des komprimierten Signals einstellen. Die Pegelanzeigen zeigen die Gain-Reduktion und wahlweise den Eingangs- oder Ausgangspegel an. Abgerundet wird der Funktionsumfang durch einen echten Bypass, der das Eingangssignal ohne Veränderung direkt an den Ausgang leitet.
Der FC1 bringt echte Drawmer-Kompression ins 500er-Format. Mit umfassenden Steuerungs- und Klangformungsmöglichkeiten bietet der FC1 die Präzision, Flexibilität und den Charakter, den man von den Drawmer-Rackgeräten kennt. Der FC1 ist ein FET-Kompressor, der sich dank seiner schnellen Attack- und Release-Zeiten ideal für eine druckvolle Kompression eignet.
Vollständige Kontrolle
Der FC1 bietet einen für Kompressoren der 500er-Serie ungewöhnlich umfassenden Funktionsumfang. Eingangs- und Ausgangsverstärkung, Regler für Threshold, Ratio, Attack und Release sowie Möglichkeiten zur Parallelkompression über den Wet/Dry-Mix-Regler – alles vollständig einstellbar und über die hochpräzisen Potentiometer mit 21 Raststufen abrufbar – ermöglichen eine vollständige Kontrolle über die Dynamik.
BIG und AIR
Die frei wählbaren BIG- und AIR-Modi, die vom preisgekrönten Multiband-Kompressor 1973 übernommen wurden, bestimmen wie der Kompressor auf tiefe und hohe Frequenzen reagiert. Tiefen Frequenzen erhalten zusätzliche Tiefe und Wärme, hohe Frequenzen mehr Brillanz und Helligkeit.
Der BIG-Modus reduziert die Empfindlichkeit des Sidechains gegenüber tiefen Frequenzen. Damit erzeugt er den Effekt, dass der Bass lauter und voluminöser wirkt. Zusätzlich wird der Ducking- und Pumping-Effekt verringert, welcher entstehen kann, wenn hohe Frequenzen durch die Dominanz tiefer Frequenzen „heruntergezogen“ werden. Insgesamt entsteht eine ausgeglichenere Kompression.
AIR bewahrt hochfrequente Details, die bei der Kompression manchmal verloren gehen können. Das Ergebnis ist ein detailreicher und transparenter Klang, ohne dabei schrill zu wirken oder spürbar unnatürliche Artefakte zu erzeugen. Dies verleiht insbesondere der menschlichen Stimme und akustischen Instrumenten mehr Definition. Becken klingen lebendiger, ohne aufdringlich zu wirken, und Gesang klingt offener, ohne übertriebene Zischlaute.
CRUSH
Der FC1 verfügt über die beliebte CRUSH-Funktion. Der Effekt variiert je nach Höhe der Eingangsverstärkung und fügt harmonische Klangfülle, subtile Verzerrung sowie jene schwer fassbare analoge Wärme hinzu, die Mischungen zum Leben erweckt. Der Tieftonbereich wird fetter, die Mitten gewinnen an Präsenz und der Hochtonbereich glänzt mit sanftem Schimmer.
Ein PGM-Modus-Schalter bietet eine zweite, langsamere Release-Zeit, die proportional zum Programmmaterial oberhalb des Schwellenwerts ist. Dadurch werden übermäßiges Pumping und unnatürliche Artefakte bei starker Kompression reduziert.
Stereo-Link
Über den dedizierten Link-Pin 6 am 500er-Chassis lässt sich mithilfe der LINK-Taste die Gain-Reduktion von Kompressormodulen in benachbarten Steckplätzen miteinander verknüpfen. Diese Funktion eignet sich ideal für die Verbindung von Mehrkanalmodulen. Das Modul mit der höchsten Gain-Reduktion fungiert als Master und Trigger für alle anderen verknüpften Module. Die Verknüpfung umfasst die Regler BIG, AIR, Threshold und Ratio.
Mit dem „Output Gain“-Regler lässt sich der Ausgangspegel des komprimierten Signals einstellen. Die Pegelanzeigen zeigen die Gain-Reduktion und wahlweise den Eingangs- oder Ausgangspegel an. Abgerundet wird der Funktionsumfang durch einen echten Bypass, der das Eingangssignal ohne Veränderung direkt an den Ausgang leitet.
Die D-Clock ist ein Word Clock Verteiler mit zwei Eingängen und 20 Ausgängen sowie einem aus sechzehn Elementen bestehenden blauen Display zur Referenzmessung der eingehenden Samplerate. Sowohl die AES/EBU als auch BNC Word Clock Eingänge verfügen über einen latenzfreien Durchschleifausgang mit zuschaltbarer hoher Impedanz zur Beibehaltung des korrekten Pegels des digitalen Signals für die weitere Verteilung.
Die D-Clock zeigt ein eingehendes Samplefrequenzen bis zu 768kHz mit einer Genauigkeit von 2ppm (parts per million) an. Zudem gibt es zwei weitere Anzeigemodi: Samplefrequenz mit ppm-Error und Samplefrequenz mit % Pull up/down für Video-Anwender.
16 BNC Clock Ausgänge befinden sich auf der Geräterückseite. Vier weitere BNC Clock Ausgänge stehen auf der Frontseite für eine schnelle Verbindung mit anderen digitalen Geräten zur Verfügung. Die Word Clock Ausgänge können ihr Signal entweder von einem Taktsignal am Word Clock Eingang oder alternativ aus dem AES/EBU Audiosignal beziehen, aus welchem die Taktiformation herausgelöst werden kann. In letzterem Fall könnte z.B. ein Mikrofonvorverstärker mit interner A/D-Wandlung jedoch ohne Wordclock Ausgang verwendet werden, um als Master-Clock für das gesamte Studio zu dienen.
Der Drawmer MXPRO-60 ist ein einzigartiger Kanalzug mit 1 HE, der bei Aufnahmen Signalbearbeitung in der gewohnt hohen Drawmer Qualität ermöglicht. Außerdem eignet er sich bestens für den Einsatz in Projektstudios oder bei Live-Events. Universell einsetzbar als Mikrofonvorverstärker, programmadaptives Gate, De-Esser, Kompressor, Limiter, 2-Band EQ und Multiband-Röhrenstufe, bietet der MXPRO-60 eine einzigartige Funktionsvielfalt und übertrifft damit sämtliche Mitbewerber.
Der MXPRO-60 bezieht seine Eigenschaften aus einigen der erfolgreichsten Geräte von Drawmer. So basiert der diskret aufgebaute Mikrofonvorverstärker auf dem Design des legendären Drawmer 1960. Der De-Esser wurde aus dem MXPRO-50 abgeleitet und der VCA Kompressor stammt aus dem MXPRO-30, während Peak-Limiter und Gate auf den DL241 Kompressor/Limiter zurückgeführt werden können.
Der LA12 ist ein rauscharmer Verteilverstärker mit breitem Frequenzgang und geringem Übersprechen, der speziell für die Vervielfältigung von Kassetten in Echtzeit entwickelt wurde. Als effiziente, preiswerte und gleichzeitig qualitativ äußerst hochwertige Lösung eignet sich der LA12 bestens für diesen Anwendungszweck.
Der MQ-2 ist ein Stereo-7-Band- Equalizer, der vom legendären „Motown EQ“ inspiriert wurde. Seien proportionalen Q-Kurven erinnern an die legendären EQs, die in den berühmten Detroiter Studios in den 1960er Jahren verwendet wurden. Dieser 100 % analoge EQ verfügt über 7 Glockenkurven, die jeweils eine stufenlose Anhebung/Absenkung von ±10 dB bereitstellen und auf die wunderbar musikalischen Frequenzen des Originals eingestellt sind.
Der MQ-2 ist jedoch nicht nur ein EQ. Außerdem verfügt er über einen programmabhängigen, einfach zu bedienenden One-Knob-Kompressor, der seine Hüllkurve an die Eigenschaften des Signals anpasst.
Aber das ist noch nicht alles. Darüber hinaus ist der MQ-2 mit der beliebten „CRUSH“-Funktion aus dem Drawmer 1971 ausgestattet. Diese Schaltung fügt eine angenehme harmonische Sättigung und klassische analoge Wärme hinzu – und verleiht durchlaufenden Audiosignalen damit zusätzlichen Charakter. Das Ergebnis? CRUSH macht die Bässe fetter, verleiht den Mitten mehr Präsenz und stattet die Höhen mit einem angenehmen Glanz aus. Je härter der EQ angesteuert wird, desto mehr Charakter erhält das Signal.
Mit unabhängigen Reglern für beide Kanäle war es noch nie so einfach, den klassischen warmen Analog-Sound zu bekommen, nach dem du gesucht hast.
Es gibt eine Vielzahl von Anwendungen für die Übertragung von symmetrischen Audiosignalen in Mono und Stereo von einer einzelnen Quelle an verschiedene Bestimmungsorte: Mehrzonenbeschallungssysteme, Live-Sportübertragungen, Rundfunkstudios, Regieräume und viele weitere Anwendungen, in denen Signale in hervorragender Audioqualität über lange Kabelwege verteilt werden müssen.
Der Drawmer DA-6 ist ein Verteilverstärker mit sechs Stereo-Kanälen (oder zwölf Mono-Kanälen) und besitzt symmetrische XLR Ein- und Ausgänge, die optional mit hochwertigen Übertragern ausgerüstet werden können, wenn entfernt liegende Verstärker und Aufnahmegeräte von separaten Netztteilen betrieben werden.
Der Stereo-Eingang verfügt über individuelle L/R Pegelsteller mit einer LED-Balkenanzeige und ermöglicht das korrekte Ausbalancieren von einem Stereo- oder zwei Mono-Signalen. Jeder der sechs Stereo-Ausgänge besitzt weitere Regler für L/R-Pegel sowie einen Mono/Stereo Schalter, über den gewählt werden kann, ob pro Kanal ein Stereo- oder zwei Mono-Signale ausgespielt werden. Dank dieser Eigenschaft lassen sich mit dem DA-6 diverse Kombinationen zwischen 1 x Stereo-In auf 6 x Stereo-Out bis hin zu 1 x Mono-In auf 12 x Mono-Out realisieren.
Die Ausgangssektion besitzt einen Kanalselektor, mit dem der L/R Ausgangspegel jedes Kanals ausgewählt und auf der LED-Balkenanzeige angezeigt werden kann. Zusätzlich kann der jeweils ausgewählte Kanal über den Kopfhöreranschluss abgehört werden. Über die rückseitigen AUX-Link Stereo-Klinkenbuchsen lassen sich mehrere DA-6 miteinander verbinden, um weitere Kanäle zu verteilen.
Der CMC3 Compact Monitor-Controller vereint die Funktionsmerkmale der drei beliebtesten Monitor-Controller von Drawmer: Neben der bekannt akkuraten und transparenten Audioqualität des MC2.1 bietet er die Steuerungsmöglichkeiten und Genauigkeit des MC3.1 in dem platzsparenden, kompakten Design des CMC2. Der Controller fühlt sich gleichermaßen in einem ambitionierten Projektstudio wie in einer professionellen Recording-Umgebung zuhause.
Umso wichtiger ist es, dass Sie sich zu jeder Zeit auf die Signaltreue Ihres Monitor-Controllers verlassen können. Die Drawmer-Monitor-Controller verfälschen oder färben das Signal nicht und machen es weder wärmer noch brillanter: Der aktive Schaltungsaufbau sorgt für eine originalgetreue Signalwiedergabe und vermeidet viele der bekannten Probleme passiver Schaltungskonzepte. Bei allen Drawmer Monitor-Controllern ist damit sichergestellt, dass Ihre Aufnahme exakt dem entspricht, was Sie akustisch hören.
Akkurat und transparent
Dank seiner Abstammung vom MC2.1 ist das Schaltungsdesign des CMC3 gleichermaßen transparent und akkurat. Es wurde entwickelt, um die Einschränkungen passiver Schaltungen zu vermeiden. Hierzu gehört die Möglichkeit, den Pegel in leisen Passagen zu Kontrollzwecken anzuheben, ohne den Klang durch die Artefakte weniger hochwertiger Aktivschaltungen zu beeinträchtigen.
Präzision
Der CMC3 bietet Anschlüsse für drei Stereomonitorpaare sowie einen separaten Ausgang für einen Mono-Lautsprecher/Subwoofer. Die Ausgänge können jeweils individuell und gleichzeitig in beliebiger Reihenfolge aktiviert werden können, was insbesondere für A/B-Vergleiche praktisch ist. Der Subwoofer lässt sich mit mehreren Lautsprechern betreiben oder komplett abschalten.
Der Lautstärkeregler ist als speziell abgestimmtes Quad-Potentiometer für einen perfekten Kanalabgleich ausgeführt und bietet ebenso wie der zweite Preset-Lautstärkeregler auf der Vorderseite eine leichtgängige Bedienung. Der Preset-Regler erlaubt die eingestellte Monitorlautstärke zu speichern, sodass der Toningenieur die Mischung auch nachträglich ohne eine weitere Anpassung der Lautstärke abhören kann.
Zahlreiche Anschlussmöglichkeiten
Der CMC3 ist mit insgesamt vier Stereoeingängen bestens ausgestattet: 1x S/PDIF Digitaleingang (24 Bit/192 kHz), der den gleichen DA-Wandler wie der etablierter MC3.1 Monitor-Controller nutzt, zwei symmetrische Stereoklinkeneingänge sowie ein 3,5 mm Miniklinkeneingang mit variablem Pegel für Smartphones und MP3-Player.
Ergänzend werden zwei Kopfhörerausgänge in professioneller Qualität mit separaten Verstärkern und Lautstärkereglern bereitgestellt. Diese bieten die gleiche hochwertige Klangqualität und Möglichkeiten zur Überprüfung einer Mischung wie im Betrieb mit Lautsprechern. Talkback ist ebenfalls über ein integriertes oder externes Mikrofon mit eigener Pegelsteuerung möglich. Das Signal wird über einen dedizierten Monoausgang und die Kopfhörerbuchsen ausgegeben.
Erweiterte Kontrollmöglichkeiten bei der Mischung
Zu den umfassenden Kontrollfunktionen des CMC3 bei der Mischung gehören: Dim, Mono, Phasenumkehrung, Cut-Funktionen für den linken und rechten Kanal sowie ein Mute-Taster. So können Sie die Qualität Ihrer Aufnahmen zuverlässig überprüfen: Tauchen Sie in die Mischungen ein, um störende Nebengeräusche zu entdecken, testen Sie die Stereowirkung Ihrer Mischung, spüren Sie Phasenauslöschungen auf und überprüfen Sie das Stereo-Differenzsignal. Funktionen, die etlichen anderen Monitor-Controllern fehlen.
Kompakt
Im kompakten Gehäuse des CMC3 verbirgt sich eine umfassende Funktionalität: Das flache Desktopgehäuse hat eine Höhe von nur 3,5 cm bei einer Grundfläche von 27 x 16 cm.
Robust und sicher
Trotz seiner kompakten Abmessungen ist das robuste und gleichzeitig attraktive Stahlgehäuse dafür konzipiert, im rauen Studio-Alltag zu bestehen. Dazu wurden hochwertige technische Bauteile verwendet, die einen zuverlässigen Betrieb des CMC3 über einen langen Zeit sicherstellen. Über eine Öffnung für einen Kensington-Schloss lässt sich der Controller zudem gegen Diebstahl schützen.
Der Drawmer 1976 ist ein 3-bandiger Stereoprozessor für Sättigungseffekte und zur Bearbeitung der Stereobasisbreite, der mit dem Ziel entwickelt wurde, Aufnahmen und Live-Sound mit dem Charakter und der Klangfärbung von klassischem Equipment aus den 1970er Jahren zu veredeln. Die komplett analog erzeugte Sättigung des 1976 bietet eine Authentizität, die Plug-Ins nur anstreben, aber nicht erreichen können. Hier wird steriler und harscher Digitalklang durch Fülle, Weichheit und Wärme ersetzt.
Die drei Sättigungsbänder im 1976 basieren auf den hochgelobten Schaltungen zur Sättigung und Manipulation der Stereobasisbreite in unserem digitalen Masteringprozessor DC2476 und fügen dem Klangbild die typischen Artefakte hinzu, die man an klassischen Geräten so schätzt. Sättigung eignet sich perfekt, um Musik Klangfülle hinzuzufügen und diese von einer kalten, kargen Landschaft in ein warmes, helles Panorama zu verwandeln.
Im Unterschied zu anderen Sättigungsprozessoren bietet der 1976 gleich drei Bänder zur Kontrolle der Stereobasisbreite und Sättigung. Mit seinem einfachen, aber leistungsstarken und zudem stereophon ausgelegten Regler-Set arbeiten Sie Tiefe und zusätzliche Transparenz in Ihrer Mischung heraus.
Sättigung kann den Sound einer Musikproduktion tatsächlich verbessern, indem sie dem Klang durch subtile Verzerrungen wohlklingende Obertöne und zusätzlich Charakter verleiht. Der 1976 erlaubt diesen Klangcharakter in vollständig analoger Form zu generieren. Mit drei unabhängig regelbaren Sättigungsbändern bietet der 1976 beeindruckende Bearbeitungsmöglichkeiten, die sich mit konventionellen 1-bandigen Modellen nicht erreichen lassen.
Ohne eine Stereoverbreiterung springt die Mischung den Zuhörer nicht an – und genau dafür lassen sich die drei Bänder des 1976 nutzen: Sie erzeugen eine neue Dimension, die eine Mischung von einer zweidimensionalen Klangfläche weg in ein umfassendes, dreidimensionales Klangerlebnis verwandelt. Im 1976 lässt sich die Stereobasisbreite besonders einfach mit den zugehörigen Reglern für die Tiefen-, Mitten- und Höhenbänder anpassen. Der Vorteil einer unabhängigen Kontrolle über die Stereobasisbreite für jedes Frequenzband besteht darin, den Höhenbereich breiter aufzufächern, ohne gleichzeitig den Bassbereich zu beeinflussen. In schwarz.
Der 1971 Equalizer bietet 2 Kanäle mit einem voll ausgestatteten parametrischen 4-Band-EQ. Er kann sowohl subtile Optimierungen im Mastering durchzuführen, die nur minimale Eingriffe und eine einfache Reproduktion der Einstellungen erfordern, als auch den Klang gestalten, indem er die analoge Wärme und den Charakter hinzufügt, die digital fast unmöglich zu emulieren sind. Das vielseitige Design ist mit Präzisions-Rasterpotentiometern ausgestattet, die eine außergewöhnliche Genauigkeit für eine schnelle und einfache Reproduktion von Einstellungen ermöglichen.
Vollständig parametrisch mit variabler Bandbreite
Der 1971 ist ein echter parametrischer Equalizer, dessen vier Bänder über variable Frequenzregler verfügen und eine Absenkung und Anhebung von +/-12 dB bieten. Im Gegensatz zu Equalizern ohne Bandbreitenregelung oder mit nur einem einfachen Schalter sind die mittleren Bänder mit variablen Bandbreitenreglern ausgestattet. Diese bieten eine Vielzahl von Eingriffsmöglichkeiten. Die Bearbeitung eines sehr schmalen Ausschnitts des Frequenzspektrums ist ebenso möglich, wie die Anwendung eines breiten, natürlich klingenden Filters. Damit ist der 1971 äußerst vielseitig einsetzbar – von der subtilen Feinabstimmung von Mischungen bis hin zur Klangformung problematischer Aufnahmen.
Variable Low- und High-Cut-Filter
Der 1971 ist mit variablen Low- und High-Cut-Filtern (10Hz-225Hz bzw. 4kHz-32kHz) ausgestattet, die sich ideal zum Herausfiltern unerwünschter Signale eignen. Gegenüber Filtern mit festen Frequenzen lässt sich mit den variablen Filtern die perfekte Einstellung finden sowie Geräusche punktgenau entfernen. Dies ist besonders nützlich für das „Bracketing“ von einzelnen Spuren.
Umschaltbare Flankensteilheit
Nur sehr wenige analoge parametrische Equalizer verfügen über eine einstellbare Flankensteilheit der Low- und High-Band-Filter. Dies ist ein weiteres Merkmal des 1971, welches für eine umfassende Kontrolle über das Audiomaterial sorgt. Die Steilheit der Filter wurde nach musikalischen Kriterien gewählt. Sie ermöglichen es, den Fokus des Audiosignals im Bass- und Höhenbereich zu kontrollieren, ohne dabei so harsch wie ein Hoch- oder Tiefpass zu klinken. Im Low-Band stehen Werte von 6, 9 und 12 dB pro Oktave sowie Peak zur Verfügung sowie 6 und 12 dB pro Oktave im High-Band. Die Peak-Einstellung fügt dem Low-Band-Filter mit 12 dB pro Oktave eine schmale Glockenform an der Grenzfrequenz hinzu. Dies ist besonders bei Kick-Drums nützlich, da es den Kick vergrößert und ihm mehr Gewicht verleiht, während gleichzeitig alle Sub-Frequenzen herausfiltert und die unteren Mitten nicht abgeschwächt werden. Die Kick-Drum bekommt so mehr Punch und Präzision.
CRUSH Funktion
Ein einzigartiges Feature des 1971 ist die CRUSH-Funktion. Diese in jedem Band zuschaltbare Option fügt einen Kompressor mit fester Zeitkonstante und automatischer Verstärkung hinzu und sorgt für eine breitere, rundere Filterkurve. Außerdem werden einige musikalisch angenehme Obertöne hinzugefügt.
Die Wirkung der CRUSH-Funktion hängt sowohl vom Frequenzband als auch vom zu bearbeitenden Instrument ab. In den tiefen Frequenzen erhalten Drums, Bassgitarre und andere Instrumente der Rhythmusgruppe mehr Fundament. In den mittleren Frequenzen verleiht die CRUSH-Funktion mehr Wärme und verbessert die Präsenz. Gitarren und Drums bekommen mehr Punch, der Anschlag von Pianos wird deutlicher und die Rauheit einer Stimme wird betont. Bei den hohen Frequenzen erhalten Becken mehr Glanz und Streichinstrumente werden angenehm aufgehellt.
Der Effekt ist progressiv. Je mehr das Frequenzband angehoben wird, desto stärker wird der CRUSH-Effekt. Mit Hilfe der CRUSH-Taste können einfache A/B-Vergleiche pro Band durchgeführt und der Effekt optimal eingestellt werden.
Unter Ingenieuren und Produzenten besteht heutzutage kaum Zweifel daran, dass Röhren einen einzigartigen Charakter besitzen, der für einen wärmeren und lebendigeren Klang sorgt. Mit seiner Kombination aus acht aktiven Röhrenstufen und rauscharmer und zuverlässiger Halbleitertechnik, wird der Drawmer 1960 zur ultimativen direkten Schnittstelle zwischen der Signalquelle und dem Aufnahmemedium.
Pro Kanal beinhaltet das 2-kanalige Gerät einen sehr natürlich klingenden echten Soft-Knee Röhrenkompressor und einen extrem rauscharmen Mikrofonvorverstärker mit schaltbarer 48V Phantomspeisung. Zusätzlich steht ein Aux-Vorverstärker mit eigener Röhrenstufe und Equalizer zur Verfügung.
Diese leistungsfähige Kombination aus einem klassischem Röhrenschaltkreis, der unübertroffene Tonalität bietet, und einer rauscharmen symmetrischen Mikrofonvorstufe mit bis zu 60dB Verstärkung, hat Tonigenieuren auf der ganzen Welt erstmals die Möglichkeit gegeben, die Qualität ihrer Kondensatormikrofone voll auszuschöpfen. Ein Beispiel hierfür sind Direct-to-Disc Stereo-Live-Mitschnitte von klassischer Musik, ohne dass ein Mixer erforderlich ist.
Der Drawmer MC1.1 ist ein Monitor-Vorverstärker mit demselben fantastischen, transparenten und färbungsfreien Klang wie der beliebte MC2.1. Der Funktionsumfang des MC1.1 wurde überarbeitet und für den Einsatz in weniger komplexen Studioumgebungen sowie zuhause optimiert, wo die Ansteuerung mehrerer Lautsprecherpaare nicht nicht erforderlich ist. Dank der neuen Phono-Eingangsstufe mit RIAA-Entzerrung empfiehlt sich der MC1.1 nun auch als perfekte Lösung für hochwertige Plattenspieler.
Die Frontseite des Gerätes dominieren zwei große, unabhängige Lautstärkeregler für die Lautsprecher-Ausgänge und den Kopfhörerverstärker. Beide sind als parallel geschaltete, maßgefertigte Quad-Potis für hervorragenden Gleichlauf und eine leichtgängige Bedienung ausgeführt. Darüber hinaus stehen individuelle Schalter für jede Eingangsquelle und Ausgangssektion zur Verfügung, die das gleichermaßen intuitive wie funktional ausgereifte Bedienfeld abrunden. nNeben den symmetrischen XLR-Eingängen integriert der MC1.1 einen Eingang für MP3 Player, iPods oder Smartphones sowie einen Line-/Phono-Eingang für Platten- oder CD-Spieler.
Die Kickbox 4x4 ist ein universell einsetzbarer Mic/Line Signalsplitter mit 4 Eingängen und 16 Ausgängen. Ihre herausragende Audioqualität, robuste Bauweise und Transportfähigkeit machen die Kickbox 4x4 zum idealen Werkzeug zur Bereitstellung mehrerer Ausgänge bei Live-Events, Rundfunkübertragungen, Pressekonferenzen und in allen Situationen, in denen hochwertige Audiosignale verteilt werden müssen. Das Gerät besitzt vier hochwertige Mic/Line-Vorverstärker in Studioqualität mit bis zu 66dB Gain sowie sechzehn symmetrische Ausgangsstufen, die optional mit Übertragern nachgerüstet werden können. Des weiteren gestatten vier Balkenanzeigen ein optimales Einpegeln der Vorverstärker.
Das Gerät wird serienmäßig in einem robusten Transportkoffer mit abnehmbarem Deckel ausgeliefert.
Der 1968 ist ein 1 HE Röhren/FET Stereo Buskompressor, der aufgrund seines Aufbaus auch bei starker Kompression einen transparenten und offenen Klang liefert. Vergessen Sie den dröhnenden und undifferenzierten Klang anderer Kompressoren.
Beide Kanäle besitzen eine zuschaltbare Big-Funktion, die um eine weitere Einstellung (Bigger) erweitert wurde. Die Big-Einstellung reduziert den Einfluss energiereicher tieffrequenter Signalanteile auf die Kompression und reduziert auf diese Weise Ducking-Effekte bei gleichzeitiger Bassanhebung. Die Bigger-Einstellung verstärkt diesen Effekt noch. Das Ergebnis: Ein solides Bassfundament mit angereichertem Subbass und ein breiter, weicher Frequenzverlauf für das gesamte Signal.
Der 1968 ist eine abgespeckte Version des 1969, welche aufgrund starker Kundennachfrage eingeführt wurde. Das Gerät richtet sich an Anwender, welche die Instrumenten- und Mikrofonvorverstärker des größeren 1969 mit 2HE nicht benötigen.
Für den Live- und Sendebetrieb entwickelt.
Basierend auf dem bekannten Clock Mess- und Verteilverstärker D-Clock wurde D-Clock-R nicht nur für den Einsatz im Tonstudio, sondern speziell für den Einsatz in Live- und Broadcast-Anwendungen entwickelt, wo Zuverlässigkeit und Stabilität oberste Priorität haben.
Zugunsten eines störungsfreien Betriebs bietet D-Clock-R jeweils eine zweifache Redundanz für die Netzteile wie auch die Clock-Eingänge mit automatischer Abtastung: So ist sichergestellt, dass die Show auch bei technischen Problemen fortgeführt werden kann.
D-Clock-R verfügt über zwei identisch aufgebaute und unabhängige Netzteile, die eine zweifache Redundanz bereitstellen. In Situationen, in denen die Spannung in keinem Fall abfallen darf, teilen die beiden Netzteile die Last auf und selbst wenn eines der Netzteile ausfallen sollte, arbeitet D-Clock-R problemlos mit dem zweiten Netzteil weiter.
Eine blaues LCD-Display mit 16 Zeichen stellt die Referenzmessung für jede eingehende Samplingrate mit einer Genauigkeit von 2ppm (parts per million) dar und blendet die Information in drei verschiedenen Formaten ein: aktuelle Frequenz (mit einer Dezimalstelle), Nominalfrequenz +/- ppm-Fehler oder Nominalfrequenz mit prozentualem Pull Up/Down-Anteil.
Die zwei verfügbaren Eingänge (1 x Default, 1 x Aux) synchronisieren sich sowohl auf Wordclock wie auch AES-3id, wobei die Quelle abhängig vom Typ und der Qualität des Signals automatisch ausgewählt wird. Auf der Rückseite stehen 12 Clock-Ausgänge (BNC) zur Verfügung. Vier weitere Anschlüsse auf der Vorderseite können zur schnellen Verkabelung mit anderen Digitalgeräten genutzt werden.
Der kostengünstige MXPRO-30 Dynamikprozessor mit Gate, Kompressor und Limiter bietet Profiqualität. So enthält er die einzigartige Schaltungstechnik, die auch in wesentlich teureren Modelle aus der Drawmer Produktpalette zum Einsatz kommt. Das Gerät besitzt viele automatische Funktionen, die eine schnelle und effektive Dynamiksteuerung ermöglichen. Gleichzeitig behält der MXPRO-30 Besonderheiten wie die intuitive Anordnung der Kontrollelemente, den Klangcharakter sowie die hochwertige technische Ausführung bei, welche Drawmer einst zum Indutriestandard gemacht haben. Aufgrund des budgetfreundlichen Preises des Geräts wird professionelle Signalbearbeitung in Drawmer-Qualität für einen größeren Kreis von Musikern, Projektstudios und Live-Anwendern bezahlbar.
Der CMC7 ist ein kompakter achtkanaliger 7.1/5.1 Surround-Monitor-Controller, der eine kostengünstige Alternative zum komplexeren und umfassender ausgestatteten Drawmer MC7.1 darstellt. Um die kompakte Größe zu erreichen und das Produkt budgetfreundlich zu gestalten, verzichtet der CMC7 auf Bedienelemente und Funktionen, die sich oftmals auch in einer DAW finden. Stattdessen konzentriert sich der CMC7 auf seine essentiellen Funktionen: Leichte Bedienbarkeit und ein hochwertiger Signalweg, der transparente Klangqualität in allen Kanälen und eine intuitive Bedienung garantiert.
Egal ob es um Produktionen für Film und Fernsehen geht oder der Zuhörer den Höreindruck in einer Konzerthalle authentisch erleben soll – eines ist definitiv sicher: Die Zahl der Kunden, die Audioproduktionen in einer Surround-Konfiguration abhören möchten, ist deutlich gewachsen und wird zukünftig immer weiter steigen. Der kostengünstige CMC7 bietet alle Funktionen zur Surroundproduktion, ohne den großen finanziellen Aufwand, der mit anderen Setups verbunden wäre.
Akkurat und transparent
Der CMC7 Surround-Monitor-Controller entstammt der gleichen Produktfamilie wie die Modelle MC2.1, MC3.1 und MC7.1 und liefert deshalb eine gleichwertig hohe Qualität. Die Schaltung ist gleichermaßen transparent wie akkurat. Seine Bedienelemente haben die gleiche Haptik und die Bedienung des großen Lautstärkereglers bietet das gleiche weiche Regelgefühl mit einem exzellenten Kanalabgleich.
Bei allen Drawmer Monitor-Controllern ist damit sichergestellt, dass Ihre Aufnahme exakt dem entspricht, was Sie akustisch hören. Der aktive Schaltungsaufbau sorgt für eine originalgetreue Signalwiedergabe und vermeidet viele der bekannten Probleme passiver Schaltungskonzepte. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich zu jeder Zeit auf die Signaltreue Ihres Monitor-Controllers verlassen können.
Surround-Sound
Für eine einfache Verkabelung werden die jeweils acht Ein- und Ausgänge über zwei symmetrische 25-polige D-Sub-Anschlüsse mit Belegung nach Tascam-Standard bereitgestellt. Geboten werden acht unabhängige Kanäle: 5.1, 7.1, Quadro, DTS®, Dolby Digital EX,THX Surround EX™, DTS-HD™, Dolby Atmos® etc. – die Konfiguration bleibt dem Anwender überlassen.
Durch Aktivieren des Stereo-Mix-Schalters wird eine Surround-Mischung als 2.1-Signal auf die beiden Frontlautsprecher und den Subwoofer gespeist, um die Qualität der Aufnahme jederzeit im Stereobetrieb testen zu können. Ergänzend steht ein Stereo-Kopfhörerausgang in professioneller Qualität zur Verfügung, der mit einem separaten Verstärker und Lautstärkeregler ausgestattet ist und eine lautlose Kontrolle der Mischung erlaubt. Hinzu kommen ein DIM-Schalter für eine Pegelabsenkung des Ausgangs um 20 Dezibel sowie ein MUTE-Schalter, der den Ausgang vollständig stummschaltet.
Präzision
Das Schaltungsdesign des CMC7 stellt sicher, dass der Abgleich zwischen allen acht Kanälen über den gesamten Regelbereich des Lautstärkepotentiometers konstant ist. Andere Hersteller von Surround-Controllern nutzen häufig mehrfach-gekoppelte Potentiometer, um die Pegel in allen acht Kanälen zu regeln: Das gilt insbesondere für passive Controller. Dieser Ansatz vereinfacht die Schaltung, führt aber speziell bei besonders niedriger oder hoher Lautstärke zu teilweise beträchtlichen Pegelabweichungen zwischen den einzelnen Kanälen.
Kompakt
Im kompakten Gehäuse des CMC7 verbirgt sich eine umfassende Funktionalität. Mit einer Grundfläche von 18 x 16 cm und seiner geringen Höhe passt der CMC7 auf jeden Arbeitsplatz und ist gleichzeitig klein genug, um ihn in einer Tasche zu jedem denkbaren Einsatzort zu transportieren.
Robust und sicher
Trotz seiner kompakten Abmessungen ist das robuste und gleichzeitig attraktive Stahlgehäuse dafür konzipiert, im rauen Studio-Alltag zu bestehen. Dazu wurden hochwertige technische Bauteile verwendet, die einen zuverlässigen Betrieb des CMC7 über einen langen Zeitraum sicherstellen. Über eine Öffnung für einen Kensington-Schloss lässt sich der Controller zudem gegen Diebstahl schützen.
Der Drawmer 1970 ist ein vielseitigster Mikrofonvorverstärker und FET-Kompressor und überzeugt durch seine klassischen Klangeigenschaften zu einem erschwinglichen Preis. Dabei orientiert er sich an dem berühmten Drawmer 1960 Röhren- Kompressor, bietet allerdings einen stark erweiterten Funktionsumfang und besser abgestimmten EQ.
In den beiden Mikrofonvorverstärkern des 1970 kommt die neueste Technologie der THAT Corporation zum Einsatz, die eine extrem saubere, transparente und exakte Abnahme ermöglicht, wobei sich das Signal im weiteren Signalfluss nach Belieben mit Sättigungs-, Röhren-, Übertrager- oder Tape-Effekten veredeln lässt. Jeder Kanal erlaubt eine maximale Verstärkung von 66 dB und mit der schaltbaren Impedanz lässt sich der Vorverstärker perfekt an das angeschlossene Mikrofon anpassen und sorgt so für den bestmöglichen Klang. Zudem ist eine Phasenumkehrschaltung integriert.
Der 1970 ist das perfekte und vielseitige Werkzeug für jedes Studio und empfiehlt sich für die Aufnahme von Instrumente über den dezidierten DI-Eingang, für die Gesangsproduktion über die extrem sauberen Mikrofonvorverstärker, für die Abnahme einer Gitarren-Lautsprecherbox mit zwei Mikrofonen oder die Aufnahme eines Sängers, der sich selbst auf der Gitarre begleitet. Dank seiner umfangreichen Link- und Mix-Funktionen eignet er sich ebenfalls als Stereo-Bus-Kompressor zur Bearbeitung von Summen-Signalen verwendet werden.
Mit der Einführung des Drawmer DL241 Auto-Kompressors wird erstmals eine neue Generation von Dynamikprozessoren vorgestellt, die neue Standards in klanglicher Perfektion aufstellt. Die Kombination aus ergonomischer Anordnung der Bedienungselemente, der Anzeigen und neuer Features, macht das Gerät zu einem ausgezeichneten Produkt für eine Vielzahl von Anwendungen beim Rundfunk, in Beschallungssystemen oder in Tonstudios. Der DL241 verfügt über zahlreiche automatische Funktionen, über die der Ingenieur binnen kürzester Zeit optimale Ergebnisse erreicht. Zusätzlich sind mit den vorhandenen Einstellmöglichkeiten auch individuelle Feinanpassungen möglich. Dank des hochwertigen Designs erzeugt der DL241 einen weichen, transparenten und warmen Klang.
Schützen Sie Ihr Beschallungssystem in zwei einfachen Schritten: 1. Stecken Sie den Schlüssel ins Schloss, um das Gerät freizuschalten und justieren Sie das VU-Meter mit den Peaks des Eingangssignals auf 0dB. 2. Stellen Sie den maximalen Ausgangspegel gemäß der Spezifikationen des Installateurs oder Kunden ein. Entfernen Sie anschließend den Schlüssel und das wars.
Der Drawmer SP2120 Lautsprecherprotektor bietet eine genaue Pegelsteuerung bei gleichzeitiger Sicherheit für den Planer, Installateur und Veranstalter, da nur der Wartungstechniker und der Sound-Ingenieur einen Schlüssel für das System besitzen. Wie der Name bereits suggeriert, verhindert der 2-kanalige Prozessor mit nur 1HE das nicht autorisierte Betreiben von Lautsprechersystemen mit übermäßigen Schalldruckpegeln, was das gesamte System beschädigen könnte. Außerdem können Veranstaltungsorte wie Clubs, Theater, Kneipen oder Schulen mit dem Gerät sicherstellen, das gesetzlich vorgeschriebene Pegelwerte nicht überschritten werden.
Natürlich profitiert der SP2120 von mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Entwicklung des Industriestandards von Dynamikprozessoren. So verbindet sein Signalpfad eine Mischung aus multiplen Zeitkonstanten im Kompressor/Limiter und einer automatischen Gain-Steuerung (Automatic Gain Control), die kleine Überlasten lauter klingen lässt, auch wenn sie es nicht sind. Der ideale Einsatzort des Prozessors befindet sich direkt vor den Endstufen eines Beschallungsystems.
Der 4-bandige, parametrische Stereoequalizer 1974 ist von Hardware-Geräten aus den 1970er Jahren inspiriert und bietet die herausragende Musikalität und den transparenten Klang analoger Klassiker. Mit diesem Equalizer lassen sich subtile Klanganpassungen im Mastering durchzuführen, die Fingerspitzengefühl erfordern und gleichzeitig einfach reproduzierbar sind. Auf der anderen Seite ist der 1974 in der Lage, Klänge gänzlich neu zu formen, indem er dem Signal Merkmale wie analoge Wärme und Charakter hinzufügt, die sich durch digitale Emulationen faktisch nicht erreichen lassen.
Mit einem gemeinsamen Regler-Set für beide Kanäle arbeitet der 1974 als echter Stereoprozessor. Das vielseitige Design bietet zweikanalige, gerasterte Präzisionspotentiometer, die extrem exakt arbeiten und deren Einstellungen sich problemlos reproduzieren lassen. Die vollständig variable Bandbreite ermöglicht komplette Kontrolle über die parametrischen Mittenbänder. Dabei können Eingriffe wahlweise mit chirurgischer Präzision oder auch breitbandig für absolut natürlich klingende Ergebnisse durchgeführt werden. Zur Ausstattung gehören darüber hinaus variabel einstellbare Hoch- und Tiefpassfilter, mit denen sich unerwünschte Frequenzen am oberen und unteren Ende des Audiospektrums effektiv dämpfen lassen. Das Gerät bietet zudem eine umschaltbare Flankensteilheit für den Höhen- und Bassbereich, um den Fokus auf die gewählten Frequenzen zu verändern. Hinzu kommt eine Low-Peak-Einstellung, mit der sich der Bassbereich betonen lässt. Der 1974 eignet sich perfekt zur Klangformung für Musiker und bleibt dabei stets dem Klangideal der 1970er Jahre treu.
Echter Stereobetrieb mit gerasterten Präzisionspotentiometern
Der echte Stereobetrieb des 1974 ermöglicht durch ein gemeinsames Regler-Set schnelle und besonders einfache Eingriffe für beide Kanäle. Der 1974 nutzt handselektierte Präzisionspotentiometer für minimale Toleranzen zwischen linken und rechten Kanal. Die beiden Signalwege bieten daher identische technische Eigenschaften und lassen sich durch den Einsatz gerasterter Regler extrem präzise einstellen und Einstellungen können schnell und einfach reproduziert werden.
Volle Parametrik mit komplett variabler Bandbreite
Der 1974 ist ein echter parametrischer Equalizer, dessen vier Bänder jeweils vollständig variable Einsatzfrequenzen sowie einen Hub von +/-12 dB bieten. Im Unterschied zu Equalizern ohne regelbare Güte oder mit einer einfachen Umschaltung bieten die beiden Mittenbänder des 1974 eine variable Bandbreite. Damit kann der Anwender wahlweise enge Bereiche im Frequenzspektrum fokussieren oder mit breiten, natürlich klingenden Filtern arbeiten – oder selbstverständlich jede Schattierung dazwischen wählen. Mit diesen Eigenschaften ist der 1974 unglaublich vielseitig einsetzbar und in der Lage, jegliche Klangquelle zu modifizieren – von subtilen Feinanpassungen in einer Mischung bis hin zu deutlichen Klangveränderungen bei problematischen Tonaufnahmen.
Variable Hoch- und Tiefpassfilter
Der 1974 bietet zudem vollständig variable Hoch- und Tiefpassfilter, die sich ideal eignen, um unerwünschte Signalanteile herauszufiltern. Das Hochpassfilter (Low Cut) hat einen Einsatzbereich zwischen 10 und 225 Hz, die Einsatzfrequenz des Tiefpassfilters (High Cut) liegt zwischen 4 und 32 kHz. Im Unterschied zu Festfrequenzfiltern liegt der Vorteil dieser Lösung in der Möglichkeit, das Frequenzspektrum mit beiden Reglern flexibel zu durchfahren und dabei die jeweils perfekte Einstellung zu finden, um die störenden Frequenzen dann mit höchster Genauigkeit zu eliminieren.
Umschaltbare Flankensteilheit
Nur wenige parametrische Equalizer bieten für das Höhen- und Tiefband eine einstellbare Flankensteilheit. Die Flankensteilheiten im 1974 wurden aufgrund ihrer Musikalität ausgewählt. Im Bassbereich lässt sie sich auf 6, 9 und 12 dB pro Oktave einstellen, während im Höhenbereich 6 oder 12 dB/Oktave zur Auswahl stehen. Der Bassbreich kann alternativ vom Shelving- in einen Peak-Filter umgestellt werden. Die Peak-Einstellung bietet eine weitgehend einzigartige Funktionalität: Sie kombiniert ein Hochpassfilter mit 12 dB/Okt. mit einem schmalen Glockenfilter, das direkt vor der jeweiligen Einsatzfrequenz sitzt.
Der MC3.1 ist ein präzise und transparent klingender, hochwertig gefertigter Monitor-Controller für die unverfälschte Wiedergabe von Audioaufnahmen ohne Klangfärbungen. Basierend auf dem erfolgreichen MC2.1 bietet dieser Monitor-Controller einen erweiterten Funktionsumfang mit zusätzlichen Eingängen, verbesserten Steuerungsmöglichkeiten und erweiterten Routing-Optionen im Pult-Design.
Der MC3.1 verwaltet insgesamt fünf einzeln schaltbare Quellen inklusive einem frontseitigen Aux-Eingang mit Lautstärkeregler für den einfachen Anschluss von MP3-Spielern, Smartphones oder Tablets sowie einem kombinierten AES/SPDIF-Digitaleingang mit 24 Bit/192 kHz. Über die umfangreichen Cue-Mix-Optionen mit Lautstärkeregelung lassen sich die Quellen wahlweise dem Main- oder den beiden Cue-Ausgängen mit jeweils eigenem Kopfhörerverstärker zuweisen, um beispielsweise dem Künstler und dem Toningenieur individuelle Mischungen zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus gibt es einen dedizierten Ausgang für die Cue-Mischung.
Mit dem Preset-Lautstärkeregler an der Frontseite lässt sich eine kalibrierte und reproduzierbare Monitorlautstärke einstellen, sodass der Toningenieur die Mischung jederzeit per Knopfdruck ohne umständliche Einstellung in der definierten Lautstärke abhören kann.
Der MC3.1 besitzt drei symmetrische Stereo-Lautsprecherausgänge sowie einen zusätzlichen Mono-Ausgang für einen weiteren Lautsprecher/Subwoofer. Die Links-Rechts-Balance lässt sich für jeden Ausgangskanal über einen eigenen Trim-Regler an der Unterseite exakt aussteuern. Zudem können die Kanäle jederzeit einzeln oder gleichzeitig in beliebiger Reihenfolge aktiviert werden. Mehrere Lautsprecher können zeitgleich mit dem selben oder auch ohne Subwoofer genutzt werden.
Für zusätzliche Kontrollmöglichkeiten während der Mischung sorgen im MC3.1 die Solo-Schalter Low, Mid, High sowie der Swap-Schalter: Damit lassen sich beispielsweise die Frequenztrennung zwischen Bässen und Mitten sowie die Stereobreite der Frequenzbereiche überprüfen und bei Bedarf die Stereo-Zuordnung umkehren. Die Talkback-Sektion bietet neben dem integrierten auch einen Anschluss für ein externes Mikrofon und lässt sich über einen Fußschalter steuern.
Das MC-Rack-Einbaukit besteht aus zwei Seitenhalterungen, einer Frontblende und einem Adapterkabel mit dem der Aux-Eingang für einfachen Zugriff in die Frontblende integriert wird. Im Lieferumfang sind alle benötigten Schrauben, eine Bedienungsanleitung, sowie ein Inbusschlüssel enthalten.
Der hochwertige Branchenstandard von Drawmer – jetzt auch als Modul für die 500-Serie!
Das DS101 wurde als erstes Noise Gate speziell für das Rack-System der 500-Serie entwickelt und ist das jüngste Mitglied der erfolgreichen Noise-Gate Produktfamilie des britischen Herstellers, zu der die Noise-Gate-Klassiker DS201, DS501 und DS404 gehören. Jeder, der mit diesen Geräten vertraut ist, wird sich auch beim DS101 sofort zuhause fühlen.
Technisch entspricht das DS101 einer 1-Kanal-Version des DS201 und verfügt als fortschrittliches Noise-Gate über verschiedene von Drawmer entwickelte und von Toningenieuren geschätzte Eigenschaften wie variable Hoch- und Tiefpassfilter für ein „frequenzselektives Gating“.
Zu den weiteren Funktionen gehören eine umfassende Hüllkurvensteuerung über Attack, Hold, Decay und Range sowie eine ganze Reihe anderer Eigenschaften, die diesen Signalprozessor zu einem besonders hochwertigen Gerät machen.
Wenn sich zwei oder mehrere Gates nebeneinander in einem 500-Rahmen befinden, können diese über den neuen Infrarot-Trigger-Mechanismus des DS101 gekoppelt werden. In der Praxis lassen sich beliebig viele Gates mit individuellen Hüllkurveneinstellungen koppeln, während gleichzeitig der Trigger-Impuls unverändert durchgeschleift wird: So ergeben sich völlig neue Möglichkeiten zum Einsatz als Envelope Follower (Hüllkurvenfolger) - Grenzen werden allein durch die Vorstellungskraft des Anwenders gesetzt.